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Bärlauchpesto mit Pinienkernen zu Baguette

Bärlauchpesto mit Pinienkernen

Leckeres Bärlauchpesto mit Olivenöl, Parmesan und Pinienkernen. Passt hervorragend zu Pasta, als einfacher Dip zu geröstetem Baguette oder als Brotaufstrich. Schnell und unkompliziert zubereitet.

Als ich dieses Bärlauchpesto mit Pinienkernen das erste Mal probiert habe, war ich total begeistert. Es schmeckte so frisch und intensiv nach Knoblauch, und ich war ganz erstaunt, dass gar kein Knoblauch im Pesto enthalten war. Genial, dachte ich mir, denn man kann einfach so viel davon essen, ganz ohne den lästigen, intensiven Nachgeschmack. 😀

Seitdem freue ich mich jedes Jahr auf die Bärlauch-Saison, um dieses leckere Pesto zuzubereiten. Am liebsten esse ich dazu ganz klassisch eine Portion Spaghetti oder genieße es einfach als Dip zu knusprig geröstetem Brot. Einfach nur lecker, sag ich dir. Und das Beste: Das Pesto ist ruckzuck und in nur wenigen Minuten zubereitet, perfekt, wenn es schnell gehen soll.

Warum du das Bärlauchpesto garantiert lieben wirst

  • Blitzschnell zubereitet: Dieses Bärlauchpesto mit Pinienkernen ist super schnell gemacht und innerhalb weniger Minuten fertig. Perfekt, wenn es am Abend oder generell schnell gehen soll.
  • Mit nur vier Zutaten: Du benötigst gerade einmal vier Zutaten: Bärlauch, Parmesan, Pinienkerne und Olivenöl. Abgeschmeckt wird nur mit etwas Salz und Pfeffer. Unkompliziert, aber dennoch richtig lecker.
  • Ob als Dip oder zu Pasta: Das Pesto ist super vielseitig und lässt sich mit vielem kombinieren. Ob als Dip mit knusprigem Baguette, als Brotaufstrich zum Beispiel zu Bruschetta oder ganz klassisch zu einer Portion Pasta.
  • Eine tolle Alternative zu Knoblauch: Wer kennt es nicht, einmal zu viel Knoblauch gegessen und am nächsten Tag steht ein wichtiger Termin an. Mit diesem Bärlauchpesto kein Problem! Ein intensiver, knoblauchartiger Geschmack, aber ganz ohne Knoblauch. Einfach genial.

Zutaten für Bärlauchpesto mit Pinienkernen

Bärlauch

Am besten eignet sich frischer, knackiger Bärlauch mit intensiver Knoblauch-Note. Diesen findest du in der Hauptsaison von März bis Mai. Außerhalb der Saison wird es oft schwierig, alternativ kann aber auch tiefgekühlter Bärlauch verwendet werden.

Parmesan

Parmesan darf bei einem klassischen Pesto natürlich nicht fehlen. Er bringt Würze mit und harmoniert wunderbar mit dem Bärlauch. Je hochwertiger der Parmesan, desto besser der Geschmack.

Pinienkerne

Sie passen perfekt dazu und bringen eine leicht nussige Note mit. Für mehr Aroma kannst du die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten. Alternativ kannst du auch das Bärlauchpesto mit Walnüssen machen.

Olivenöl

Das Olivenöl verbindet alle Zutaten miteinander. Auch hier gilt: Je hochwertiger das Öl, desto besser und intensiver der Geschmack. Ich empfehle ein kaltgepresstes, natives Olivenöl extra.

Sonstiges

Zum Abschmecken benötigst du außerdem etwas Salz und Pfeffer. Für mehr Frische passen auch ein paar Spritzer frisch gepresster Zitronensaft dazu, das ist aber optional.

Eignet sich auch Tiefkühl-Bärlauch?

Du hast Lust auf dieses Bärlauchpesto, aber die Saison gibt es gerade nicht her? Dann kannst du auch wunderbar zu tiefgefrorenem Bärlauch greifen. Gut sortierte Supermärkte bieten diesen oft an.

TK-Bärlauch ist nach dem Auftauen allerdings etwas weicher und wässriger, sodass der Geschmack meist etwas milder ist als bei frischem Bärlauch. Das lässt sich aber problemlos mit etwas mehr Parmesan oder Gewürzen ausgleichen. Tiefgekühlter Bärlauch ist also eine gute Alternative und eignet sich perfekt für eine schnelle Portion Pasta.


Wozu passt das Bärlauchpesto mit Pinienkernen?

Dieses Bärlauchpesto ist unglaublich vielseitig und passt zu vielen Gerichten.
Du kannst es als Dip mit geröstetem Baguette servieren, als Brotaufstrich verwenden oder zusätzlich zu Bruschetta mit Tomate und Mozzarella genießen, das gibt dem Ganzen nochmal das gewisse Extra.

Ein absoluter Klassiker ist natürlich Pasta. Egal ob Spaghetti oder Gnocchi, das Bärlauchpesto passt einfach immer.

Wo und wann bekommt man frischen Bärlauch?

Frischen Bärlauch findet man in der Regel von März bis Mai in gut sortierten Supermärkten (zum Beispiel Rewe, Kaufland oder Edeka) oder auf Wochenmärkten. Auch Hofläden oder Bioläden bieten während der Saison oft eine sehr gute Auswahl. Außerhalb der Saison wird es schwierig, hier bleibt meist nur die Tiefkühlvariante.

Bärlauch selber sammeln

Viele sammeln ihren Bärlauch auch selbst in der Natur. Aber Vorsicht! Bärlauch kann leicht mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt werden und beide sind giftig! Deshalb nur sammeln, wenn du dich gut auskennst.


So erkennst du frischen Bärlauch

Du erkennst frischen Bärlauch daran, dass die Blätter kräftig grün und schön fest sind. Auch die Stängel sollten knackig und frisch aussehen. Gelblich gefärbte Blätter, die fleckig oder schlaff wirken, sind hingegen kein gutes Zeichen und deuten darauf hin, dass der Bärlauch nicht mehr ganz frisch ist.

Du kannst außerdem ganz einfach einen Geruchstest machen. Reibe ein Blatt zwischen deinen Fingern. Riecht es deutlich nach Knoblauch, ist der Bärlauch frisch. Verfliegt der Geruch schnell oder riecht nur sehr schwach, kann der Bärlauch bereits etwas älter sein oder schon länger liegen.

Weitere leckere Aufstriche, die perfekt zu Baguette passen

Du hast noch etwas Baguette übrig oder möchtest noch einen weiteren Dip ausprobieren?
Dann ist auch das Avocado-Pesto eine sehr gute Wahl. Es eignet sich sowohl als Dip zu Brot und Baguette als auch zu einer Portion Pasta. Für etwas mehr Abwechslung kann ich dir außerdem meine himmlische Thunfischcreme sehr empfehlen. Beide Rezepte sind schnell gemacht, unkompliziert und richtig lecker.

Bärlauchpesto mit Pinienkernen zu Baguette

Bärlauchpesto mit Pinienkernen

Leckeres Bärlauchpesto mit Olivenöl, Parmesan und Pinienkernen. Passt hervorragend zu Pasta, als einfacher Dip zu geröstetem Baguette oder als Brotaufstrich.
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten
Gericht Beilage, Hauptgericht, Snack, Vorspeise
Portionen 6 Portionen

Kochutensilien

  • 1 Handstabmixer oder Mixer

Zutaten
  

  • 100 g frischer Bärlauch alternativ TK
  • 50 g Parmesan gerieben
  • 50 g Pinienkerne alternativ Walnüsse
  • 120 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Etwas Zitronensaft optional

Anleitungen
 

  • Den Bärlauch gründlich waschen und gut trocken tupfen. Gegebenenfalls sehr lange und dicke Stängel etwas kürzen.
  • Die Pinienkerne ohne Öl kurz in deiner Pfanne anrösten, das sorgt für noch mehr Aroma.
  • Den Parmesan fein reiben und zusammen mit Bärlauch, Pinienkernen und Olivenöl in ein Gefäß geben.
  • Alles fein pürieren und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für etwas mehr Frische kannst du noch ein paar Spritzer Zitronensaft hinzufügen.

Notizen

Für ein noch intensiveres Knoblaucharoma kannst du zusätzlich auch eine kleine Knoblauchzehe mit in das Pesto geben.

Haltbarkeit vom Bärlauchpesto

Du kannst das Bärlauchpesto direkt frisch genießen oder auch problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Fülle es dafür am besten in ein luftdicht verschließbares Glas und bedecke die Oberfläche mit einer dünnen Schicht Olivenöl. So bleibt das Pesto länger frisch und hält sich im Kühlschrank etwa 1 Woche.

Kann ich das Bärlauchpesto auch einfrieren?

Ja, das Bärlauchpesto lässt sich auch super einfrieren. Fülle das frisch zubereitete Pesto dafür direkt in geeignete Behälter, zum Beispiel in Eiswürfelformen oder kleine Gefrierbeutel, und friere es portionsweise ein. Im Gefrierfach hält sich das Pesto etwa 6 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen.

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